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Atheisten behaupten oft, dass zufällige Mutationen mit genügend Zeit schließlich neue Gene, neue Merkmale und zunehmende biologische Komplexität hervorbringen. Diese Behauptung ist jedoch nicht haltbar.

 

Die Evolution von Einzellern zu Vielzellern ist wohl der unwahrscheinlichste Schritt in der gesamten Evolutionsgeschichte. Es sind keine Übergangsformen von zwei, drei oder vier Zellen bekannt. Leben existiert zunächst als Einzeller und entwickelt sich dann zu einem vollständig komplexen Vielzeller. Die Entstehung auch nur eines neuen Zelltyps erfordert Zehntausende koordinierter genetischer Sequenzen, die für Proteine, Zellapparaturen, Regulationssysteme und Zeitmechanismen kodieren, die alle zusammenwirken müssen. Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass dies durch ungesteuerte Prozesse geschehen kann.

 

Bitte zitieren Sie keine Experimente, in denen einzellige Algen oder Hefen ein vorprogrammiertes Kolonieverhalten zeigen. Das ist keine Evolution von Einzellern zu Vielzellern. Eine Fußballmannschaft wird nicht zu einer einzigen Person, nur weil sie gemeinsam auf dem Spielfeld steht, und eine Kolonie einzelliger Organismen wird nicht einfach zu einem Vielzeller, nur weil sie sich zusammenschließen. Vor allem dann nicht, wenn dieses Verhalten von Anfang an in ihrer DNA kodiert war. NEIN.

 

Atheisten behaupten auch, dass zufällige Mutationen neue Informationen erzeugen. Das stimmt nicht. Zufällige Mutationen verfälschen bestehende Informationen. Zwar können Mutationen innerhalb einer Population Variationen und begrenzte Anpassungen hervorrufen, sie erzeugen aber keine neuen biologischen Systeme und treiben keine makroevolutionären Veränderungen voran. Es gibt kein dokumentiertes Beispiel, das das Gegenteil beweist.

Bitte beziehen Sie sich nicht auf Lenskis LTEE-Experiment. Die E. coli nutzten bereits vorhandene genetische Informationen, um eine bereits vorhandene Fähigkeit zu verfeinern. Dies war Optimierung, keine Innovation. Es wurden keine neuen Merkmale geschaffen.

 

Eine Vergrößerung des Genoms und eine Zunahme der biologischen Komplexität erhöhen den Stoffwechselaufwand und die Abhängigkeit von der Umwelt, was typischerweise die Gesamtfitness verringert. Für Bakterien bietet größere Komplexität keinen Überlebensvorteil. Jede Tendenz zu erhöhter Komplexität würde selektiert und nicht erhalten bleiben. Es gibt keinen Vorteil für Bakterien, sich über das Bakterienstadium hinaus weiterzuentwickeln.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Nein, es gibt keinen biologischen Grund für Bakterien, sich über das Bakterienstadium hinaus weiterzuentwickeln. Die Existenz komplexen, vielzelligen Lebens deutet auf eine gezielte Entwicklung hin, nicht auf die Macht zufälliger Mutationen. Die Evolution bleibt eine unzureichende Erklärung.

 

Quelle: Facebook/BiblicalCreation

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