Zucker schädlicher als gedacht ?

Veröffentlicht am 23. Januar 2026 um 18:01

In Deutschland konsumiert jede Person durchschnittlich etwa 90 bis über 100 Gramm Zucker pro Tag. Dies entspricht rund 30 bis 35 Stück Würfelzucker und übersteigt die von der WHO empfohlene Höchstmenge von 25 bis 50 Gramm um das Zwei- bis Vierfache. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei ca. 33 bis 35 kg. Die hohe Zuckerzufuhr gilt als Hauptursache für Übergewicht, Diabetes und Karies. Doch welche Zivilisationskrankheiten noch mit überhöhtem Zuckerkonsum einhergehen, das kannst du hier lesen.

 

Auf den Seiten von Zentrum der Gesundheit findest du viele Infos zum Thema Zucker sowie zu unzähligen anderen Gesundheitsthemen und Rezepten.


Zucker - Auswirkungen auf den Körper

Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

Zucker ist Gift für den Körper

In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen Sucht geworden. Zucker im Kaffee und Tee, süsse Aufstriche als Brotbelag, Kuchen, Kekse und andere Süssigkeiten für den kleinen Hunger zwischendurch und Süssgetränke gegen den Durst.

Zucker - die unerkannte Droge

Damit Sie möglichst viel Zucker essen, lässt sich die Lebensmittelindustrie einiges einfallen. Lassen Sie den (Zucker-)Köder am Haken! Denn Zucker wirkt bei vielen Menschen fast wie eine Droge. Sind sie einmal "angefixt", fällt es schwer, zuckerhaltigen Produkten zu entsagen. Im Gegenteil, Gezuckertes wird als Belohnung und Genuss empfunden. Doch ist Zucker weder das eine noch das andere.

Zucker in Lebensmitteln für Millionen Tote verantwortlich

Zucker ist nach wie vor eine wichtige Zutat in den Fertigprodukten der Lebensmittelindustrie. Würde der Zuckeranteil deutlich reduziert werden, könnte man damit Millionen Schlaganfälle und Herzinfarkte verhindern, wie im August 2021 im renommierten Fachjournal Circulation zu lesen war. Wie kann man hier selbst aktiv werden?

Zucker und Depressionen

Die negativen Folgen von Zucker beschränken sich keinesfalls nur auf die Zahngesundheit oder das Körpergewicht. Wie eine Studie zeigt, kann ein regelmässiger und reichhaltiger Zuckerverzehr beim Menschen langfristig auch das Risiko für psychische Störungen, wie etwa Depressionen erhöhen. Zucker aus gesunden Lebensmitteln wie z. B. Früchten oder vollwertigen Kohlenhydraten ist hier nicht gemeint. Bei jenem Zucker, der Depressionen begünstigen kann, geht es ausschliesslich um industriell verarbeiteten Zucker, wie er z. B. in Softdrinks oder Süssigkeiten enthalten ist.

Diabetes - Zucker ist schlimmer als gedacht

Zucker wird häufig verharmlost. Inzwischen weiss man jedoch, wie konkret Zucker zu Übergewicht, Diabetes Typ 2 und einer Fettleber führen kann.

Lungenkrebs durch Zucker

Das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für Lungenkrebs. Doch erkranken auch viele Menschen an Lungenkrebs, die nie geraucht haben. Was also könnte noch zur Entstehung von Lungenkrebs führen? Die Ernährung wird eher selten mit der Lungengesundheit in Verbindung gebracht, da man sich bevorzugt auf Dinge fokussiert, die eingeatmet werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Ernährung zur Vorbeugung von Lungenkrebs sehr wichtig ist – und dass eine ungesunde Ernährung, die z. B. viel Zucker enthält, Lungenkrebs begünstigen kann.

Zucker erhöht Cholesterinspiegel

Zucker beeinflusst den Cholesterinspiegel äusserst negativ. Zucker senkt nämlich ausgerechnet den Spiegel des sog. guten HDL-Cholesterins, während der Spiegel des sog. schlechten LDL-Cholesterins gefährlich hoch bleibt oder sogar noch steigt. Ein ungünstiges Verhältnis zwischen beiden Cholesterinarten erhöht jedoch massiv die Gefahr für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Kein Wunder also, wenn Menschen, die ihren Zuckerkonsum konsequent reduzieren, auch positive Veränderungen in Sachen Cholesterinspiegel beobachten können.

Zucker erhöht das Alzheimer-Risiko

Die Alzheimer Krankheit kann offenbar von zucker- und kohlenhydratreicher Ernährung begünstigt werden. Denn wenn der Insulinspiegel steigt, entstehen im Gehirn die für Alzheimer typischen Veränderungen. Alzheimer wird daher immer öfter als Diabetes Typ 3 bezeichnet.

Zucker kann zu Arthrose führen

Wenn Sie an Arthrose leiden, dann könnte es am vielen Zucker liegen, den Sie essen. Denn eine zuckerreiche Ernährung kann zu Arthrose führen.

Zucker fördert Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen (CED)

Wer viel Zucker und Süssgetränke konsumiert, hat ein höheres Risiko, eine chronisch entzündliche Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa zu entwickeln. Das zeigt eine amerikanische Übersichtsarbeit von 2025.

Zucker löst Darmentzündungen aus

Wenn man ein paar Tage mehr Zucker isst als sonst, wird das ja nicht schädlich sein, denken sich viele Menschen. Falsch gedacht! Schon ein kurzer Zeitraum mit Plätzchen und Lebkuchen kann für Ihren Darm und Ihr Immunsystem unvorgesehene Folgen haben.

Zucker fördert Allergien und Asthma

Zucker wird nach wie vor gerne verharmlost. Doch zeigen Studien immer wieder die Auswirkungen von Zuckerkonsum – insbesondere von hohem Zuckerkonsum. Abgesehen von den bekannten Risiken wie Zahnschäden, Darmstörungen, Blutzuckerschwankungen, einer Neigung zu Pilzinfektionen und einem geschwächten Immunsystem kann Zucker noch ganz andere Auswirkungen haben. In einer Studie entdeckten Forscher, dass sich Zucker – wenn er von Schwangeren konsumiert wird – auf die spätere Gesundheit ihres Kindes auswirken kann und deren Risiko für Allergien und Asthma erhöhen kann.

Schwanger und Zucker - Schlecht für das Kindergehirn

Wenn Frauen in der Schwangerschaft reichlich Zucker konsumieren, dann wirkt sich das äusserst negativ auf das Gehirn ihres künftigen Kindes aus. Zucker scheint die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten zu beeinträchtigen.

Zucker macht Kinder krank

Zucker kann schon bei Kindern die Gesundheit ruinieren. Umgekehrt verbessert sich die Gesundheit von Kindern massiv, wenn weniger Zucker gegessen wird.

Von Zucker zum Alkohol: Kindheitsernährung legt den Grundstein

Eine zucker- und fettreiche Ernährung in der Kindheit führt dazu, dass schon in der Jugend verstärkt Alkohol konsumiert wird. Kinder, die gesund ernährt werden, greifen später nicht so oft zu alkoholischen Getränken.

Zucker - Risiko fürs Herz

Herzrisiken steigen durch erhöhte Zuckerzufuhr: Menschen sollen zu zuckerarmer Ernährung ohne Fertiglebensmittel, -saucen oder Süssgetränke wechseln.

Fett und Zucker rauben Ihre Intelligenz

Ob Sie nun gerne Fettiges oder lieber Süsses essen, ist einerlei. Eine Studie zeigte, dass sowohl eine fettlastige als auch eine zuckerreiche Ernährung langfristig zu einer Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten führen kann. Zu den kognitiven Fähigkeiten gehören beispielsweise das Erinnerungsvermögen, der eigene Wille sowie die Fähigkeit zu planen, zu argumentieren und Probleme zu lösen.

Kaffee schürt den Zucker-Hunger

Kaffee ist nicht nur aufgrund seines Koffeingehalts problematisch. Auch die Röststoffe, die bei vielen Menschen zu Sodbrennen und anderen Unverträglichkeitsreaktionen führen, sind nicht der einzige Nachteil, den der Kaffee bereit hält. Denn Kaffee wirkt ausserdem appetitanregend. Natürlich trinken viele Menschen Kaffee, ohne etwas dazu essen zu müssen. Genauso viele bekommen beim Kaffeetrinken allerdings erst so richtig Hunger – und zwar auf Süsses. Denn Kaffee macht Lust auf Zucker. Und Zucker ist bekanntlich alles andere als gesund.

Zucker führt zu einem verstärkten Tumorwachstum

Zucker und Krebs stehen in enger Verbindung. Krebszellen lieben Zucker – ganz gleich welchen. Sie nehmen Glucose und fast noch lieber Fructose. Steigt ausserdem der Insulinspiegel, dann fühlen sich Krebszellen wohler denn je. Aus ruhenden Krebszellen können sich jetzt aktive Krebszellen entwickeln. Und ist der Krebs erst einmal da, kann Zucker (auch wenn er nur in gemässigten Mengen verzehrt wird) die Gefahr der Metastasenbildung in den Lungen merklich steigern – so eine Studie. Der Ausstieg aus der Zuckersucht ist daher eine gute Idee!

Zucker fördert Rückfall bei Krebs

Ein hoher Zuckerkonsum in den Monaten vor und nach einer Krebsbehandlung lässt das Risiko einer Wiederkehr des Krebses steigen. Auch die Gefahr, dass der Krebs tödlich verläuft, steigt bei Patienten, die viel Zucker essen.

Zuckersucht - Therapie wie bei Drogensucht

Zuckersucht kann viele Auswirkungen haben. Zuckersucht kann zu Übergewicht und Karies führen. Zucker begünstigt aber auch Pilzerkrankungen, Krebs, Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer und viele andere chronische Krankheiten. Eine Zuckersucht sollte daher nicht ignoriert, sondern behandelt werden. Noch immer wird behauptet, eine Zuckersucht gäbe es nicht. Aber es gibt sie. Und Neurowissenschaftler empfehlen jetzt, dass eine Zuckersucht sogar genauso therapiert werden sollte wie beispielsweise die Nikotinsucht. Denn ein Loskommen ist vom Zucker manchmal ähnlich schwierig wie vom Tabak oder einer anderen Droge.

Ausstieg aus der Zuckersucht

Zuckersucht kann jeden treffen. Viele wissen gar nichts von ihrer Sucht. Der tägliche Verzehr von Zucker, Süssigkeiten, Desserts, Kuchen, süssen Teilchen und gesüssten Getränken ist für sie ganz normal. Viele Menschen spüren aber bereits, wie der Zuckerkonsum sie krank macht.

Zuckerfrei leben - Der Test

Zuckerfrei leben kann hart sein, aber nur in der Umstellungsphase. Sacha Harland aus Den Haag wollte wissen, ob Zucker wirklich so schlimm ist, wie oft gesagt wird. Ein bisschen Zucker hie und da kann ja nicht so tragisch sein, oder?

Zuckerlexikon - Gesunde Zuckeralternativen

Zucker schadet der Gesundheit in vielerlei Hinsicht und mit weitreichenden Folgen. Diese Aussage dürfte mittlerweile niemanden mehr überraschen. Doch welcher Zucker macht uns krank? Gilt das tatsächlich für jede Zuckerart? Gibt es vielleicht auch Süssungsmittel, die verzehrt werden können, ohne dass sie der Gesundheit schaden? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem Zuckerlexikon.

Süssstoffe schaden den Blutgefässen

Ob Zucker oder künstliche Süssstoffe – beides ist für den Organismus gleichermassen schädlich und kann sowohl übergewichtig machen als auch zur Entstehung von Diabetes beitragen.

Süßstoff und Zucker - Risikofaktor für Demenz

Bisher dachte man, dass insbesondere eine zuckerreiche Ernährung ein Risikofaktor für Demenz und Alzheimer darstellt. Doch auch Süßstoffe sind hier keine Alternative. Denn auch diese gelten als Risikofaktor für geistigen Abbau. Selbst Xylit und Erythrit sind keine Lösung. In einer Studie fand man nur eine einzige Ausnahme bei den Zuckeralternativen, die keinen negativen Einfluss aufs Gehirn hatte.

Aspartam - Süssstoff mit Nebenwirkungen

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Softdrinks: Warum sie wie Drogen wirken

Softdrinks wirken wie Drogen – besonders dann, wenn sie mit Zucker gesüsst sind. Und weil Softdrinks wie Drogen wirken, fällt es so schwer, sie links liegen zu lassen. Gezuckerte Softdrinks sorgen dafür, dass der Mensch nicht mehr auf gesunde Weise auf Stresssituationen reagieren kann. Er wird unnatürlich ruhig – fast genauso, als hätte er eine beruhigende Droge konsumiert.

Zuckerersatz - die 7 gesündesten Süßungsmittel

Ein gesunder Zuckerersatz ist der Traum vieler Menschen. Gesund bedeutet, dass die Süßungsmittel in gemäßigten Mengen keine gesundheitlichen Nachteile mit sich bringen. Manche unserer vorgestellten gesündesten Süßungsmittel süßen aber nicht nur, sondern schenken Ihnen zusätzlich noch den einen oder anderen Gesundheitsvorteil.

Yacon - Gesunde Süße

Yacon ist eine Pflanze aus Südamerika. Man nutzt insbesondere ihre Knollen und macht daraus einen süßen Sirup oder auch ein Pulver. Beide gelten als gesunde Süßungsmittel mit vielen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit.

Warum Glucose besser für Ihre Leber ist als Fructose

Immer mehr Menschen leiden an einer Fettleber. Natürlich kann eine fettreiche Ernährung die Entstehung einer Fettleber begünstigen. Viel wichtiger ist jedoch die Art des verzehrten Zuckers. Ist Fructose oder ist Glucose der Zucker, der die Fettleber entstehen lässt?

Wie gesund oder schädlich ist Fructose?

Fructose steht für Fruchtzucker. Fructose hat seit einiger Zeit einen schlechten Ruf. Sie soll schädlich sein, Krebs fördern, eine Fettleber verursachen, dick machen und vieles mehr. Früchte enthalten natürlicherweise Fructose. Ist Obst nun ebenfalls schädlich? Wir stellen fructosereiche Lebensmittel vor und klären, in welcher Form der Fruchtzucker schädlich ist.

Tagatose - Wie gesund ist die Zuckeralternative?

Tagatose ist ein Zucker, der aber nicht verstoffwechselt wird und daher den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Er schmeckt ähnlich wie gewöhnlicher Haushaltszucker und kann auch fast genauso verwendet werden. Trotz aller Vorteile hat die Tagatose einen entscheidenden Nachteil: Sie ist enorm teuer. Wir stellen die Zuckeralternative und ihre Wirkungen auf die Gesundheit vor.

Stevia - Süß geht auch gesund

Stevia ist eine süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süßungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken.

Galactose - Wirkung und richtige Einnahme

Galactose ist ein Einfachzucker – genau wie Glucose oder Fructose. Dennoch ist es ein ganz besonderer Zucker. Diabetikern wird die Galactose wärmstens empfohlen – und auch Menschen mit Alzheimer. Galactose ist ideal für Sportler und schützt sogar die Zähne vor Karies. Das klingt nach dem perfekten Zucker. Ist Galactose tatsächlich so perfekt? Oder gibt es auch Nachteile?

Erythrit - Ein gesunder Zuckerersatz

Zuckeralternativen sind auf dem Vormarsch. Doch zeigt sich immer öfter, dass synthetische Süßstoffe keine gute Lösung sind. Studien zufolge eignen sich Zuckeralkohole wie Erythrit viel besser als gesunder Zuckerersatz. Erythrit ist nahezu kalorienfrei und frei von verwertbaren Kohlenhydraten, ist also auch für die Low-Carb-Ernährung ein ideales Süßungsmittel.

Xylitol - Der Birkenzucker als Zuckerersatz

Xylitol (Xylit) wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Der Zuckeraustauschstoff gehört zur selben Süßungsmittelgruppe wie Erythrit oder auch Sorbit und wird auch Birkenzucker genannt, obwohl er inzwischen nur noch selten aus Birkenrinde hergestellt wird.

Kokosblütenzucker - die Süße aus der Kokosblüte

Kokosblütenzucker ist ein sehr wenig verarbeiteter Zucker aus dem Blütensaft von Kokospalmblüten. Sein Geschmack ist karamellig und erinnert nur leicht an Kokos. Seine Süßkraft ist etwas geringer als jene von normalem Zucker. Dennoch kann Kokosblütenzucker überall dort eingesetzt werden, wo auch Zucker zum Einsatz kommt.

D-Ribose: Wirkung und Anwendung

Die D-Ribose gehört zur Familie der Zucker. Im Gegensatz zum Haushaltszucker ist es jedoch ein Zucker, der durchaus auch über positive Eigenschaften verfügt, etwa bei Herzproblemen, Fibromyalgie oder zur schnelleren Regeneration der Muskulatur. Wir stellen die Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten, aber auch mögliche Nachteile der D-Ribose vor.

Dattelsirup - Ein gesundes Süssungsmittel

Dattelsirup ist ein ganz besonderes Süssungsmittel, das schon seit Jahrhunderten im Orient geschätzt wird. Naturbelassen und voller Vitalstoffe ist der Sirup unserem Haushaltszucker in Sachen Gesundheit deutlich überlegen. Einer englischen Studie zufolge könnte Dattelsirup ausserdem ein Heilmittel gegen bakterielle Infektionen sein. In ersten Zellstudien vernichtet der Sirup - sogar schneller als Manuka-Honig - Bakterien aller Art.

Früchte passen trotz Zuckergehalt in eine gesunde Ernährung

Vitalstoffreich und gesund: Obst enthält zwar Fruchtzucker, dafür ist der Gehalt niedriger als bei mit Industriezucker hergestellten Produkten.

Obst enthält Fructose, fördert aber nicht Krebs

Im Dezember 2024 erschien eine Studie, in der an Mäusen gezeigt wurde, dass Fructose das Krebswachstum fördern kann. In manchen Artikeln, die über die Studie berichten, zeigt das Titelbild Obst, was sehr irreführend ist. Denn in der Studie ging es nicht um Obst, auch wenn dieses Fructose (Fruchtzucker) enthält. Wir klären auf.

Heißhunger und Hungerattacken einfach stoppen

Heißhunger scheint oft kaum mehr kontrollierbar zu sein. Er betrifft meist leider Ungesundes wie Süßes oder Fettiges. Werden zu viele Kohlenhydrate in Form von Weißmehl und Zucker meist in Verbindung mit minderwertigen Fetten aufgenommen, kann das ungünstige Folgen für die Gesundheit haben – von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs ist alles möglich. Je mehr wir dem Hungergefühl nachgeben, desto öfter taucht es auf. Ein Teufelskreis! Stoppen Sie den Heißhunger mit den folgenden Tipps.