Jesus Christus

Der Mittelpunkt und der rote Faden der Bibel, der Anfang und das Ende aller Dinge ist der Herr, Jesus Christus. Durch ihn und für ihn sind alle Dinge gemacht, die gemacht sind. (Joh.1,3) Der ins Fleisch gekommene Gott gab seine Stellung im Himmel auf, um seine verlorenen Menschenkinder zu retten. Er lebte und starb als Mensch, aber er ist auferstanden als der Sohn Gottes. Um ihn dreht sich alles. Er ist das "Geheimnis Gottes" und sein Opfer wird in alle Ewigkeiten ein Geheimnis bleiben. 

Wer ist Jesus Christus ?

Alles begann mit einer einfachen Idee, angetrieben von einer tiefen Leidenschaft. Als kleines Unternehmen sind wir stolz auf persönliche Aufmerksamkeit und Hingabe an jedes Detail. Unser Ansatz basiert auf Qualität und Integrität und stellt sicher, dass alles, was wir tun, unser Engagement für Exzellenz widerspiegelt.

Ist Jesus Gott?

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Menschensohn oder Gottessohn ?

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Sein Platz im Erlösungsplan

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Das Baby in Bethlehem

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Jesu Dienst auf Erden

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Jesu Tod und Auferstehung

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Jesu 2.Kommen

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Ein Gott der Liebe

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"Welche Sanftmut! Welche Sittenreinheit! Welche rührende Anmut in seinen Unterweisungen! Welche Erhabenheit in seinen Grundsätzen! Welche tiefe Weisheit in seinen Reden! Welche Geistesgegenwart! Welche Feinheit und welches Schlagende in seinen Antworten! Welche Herrschaft über seine Leidenschaften! Wo ist der Mann, wo der Weise, der ohne Schwäche so zu handeln, zu leiden und zu sterben versteht? Wenn Plato sein Ideal eines Gerechten malt, der mit aller Schmach des Verbrechens überhäuft, aber doch jedes Lohnes der Tugend würdig durch das Leben geht, so zeichnet er Jesus Christus Zug für Zug. Die Ähnlichkeit ist so treffend, daß sie allen Kirchenvätern auffiel und dass man sich unmöglich darüber täuschen kann. Welche Vorurteile müssen einen Menschen erfüllen, welche Verblendung muß sich seiner bemächtigt haben, wenn er es wagt, den Sohn des Sophroniskus mit Marias Sohne zu vergleichen! Was für ein Abstand zwischen beiden! ...  Der Tod des Sokrates welcher eintrat, während er ruhig mit seinen Freunden philosophierte, ist der süßeste, den man sich nur wünschen kann. Der Tod Jesu dagegen, der unter Martern geschmäht, verspottet und von seinem ganzen Volke verflucht, seinen Geist aufgab, ist der entsetzlichste, den man fürchten kann. Sokrates segnet, während er den Giftbecher ergreift, den Gefangenwärter, welcher ihm denselben unter den Tränen darreicht. Jesus betet unter den furchtbarsten Todesqualen für seine entmenschten Henker. Ja, wenn Sokrates Leben und Tod eines Weisen würdig sind, so erkennen wir bei Christo das Leben und den Tod eines Gottes.“

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778 n.Chr.),

frz.-schweiz. Philosoph, Pädagoge und Schriftsteller