Belege für die biblische Schöpfung
Bionik, Zellaufbau, Natur-Kreislauf, Hummeln, Kreation durch Information, Quantenphysik, Wunder der Natur ...
Ein Großteil der früheren und heutigen Wissenschaftler weltweit glaub(t)en - trotz oder gerade wegen ihrer Forschungsergebnisse - an einen Schöpfergott. Unten siehst du einige Zitate bekannter Experten aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaften.
Hier kannst du Gottes Wunder in der Natur nachlesen:
"Die Naturgesetze sind von Gottes Hand in der Sprache der Mathematik geschrieben."
Galileo Galilei
"Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet immer Gott."
Werner Heisenberg
„Für den Wissenschaftler, der von seinem Glauben an die Macht der Vernunft gelebt hat, endet die Geschichte wie ein böser Traum. Er hat die Berge der Unwissenheit erklommen, er steht kurz davor, den höchsten Gipfel zu erobern; als er sich über den letzten Felsen zieht, wird er von einer Gruppe von Theologen begrüßt, die schon seit Jahrhunderten dort sitzen.“
Robert Jastrow
„Meine Religion besteht in demütiger Anbetung eines unendlichen geistigen Wesens höherer Natur, das sich selbst in den kleinen Einzelheiten kundgibt, die wir mit unserem schwachen und unzulänglichen Sinnen wahrzunehmen vermögen. Diese tiefe gefühlsmäßige Überzeugung von der Existenz einer höheren Denkkraft, die sich im unerforschlichen Weltall manifestiert, bildet den Inhalt meiner Gottesvorstellung."
Albert Einstein, 1929
„Dir sage ich Dank, Herrgott, unser Schöpfer, dass Du mich die Schönheit schauen lässt in Deinem Schöpfungswerk, und mit den Werken Deiner Hände frohlocke ich. Siehe, ich habe das Werk vollendet, zu dem ich mich berufen fühlte; ich habe mit dem Talent gewuchert, das Du mir gegeben hast; ich habe die Herrlichkeit Deiner Werke den Menschen verkündet, welche diese Beweisgänge lesen werden, soviel ich in der Beschränktheit meines Geistes davon fassen konnte."
Johannes Kepler
„Wenn wir die Galaxien der Sternenwelt zählen oder die Existenz von Elementarteilchen beweisen, so sind das wahrscheinlich keine Gottesbeweise. Aber als Forscher bin ich tief beeindruckt durch die Ordnung und die Schönheit, die ich im Kosmos finde, sowie im Inneren der materiellen Dinge. Und als Beobachter der Natur kann ich den Gedanken nicht zurückweisen, dass hier eine höhere Ordnung der Dinge im voraus existiert. Die Vorstellung, dass dies alles das Ergebnis eines Zufalls oder bloß statistischer Vielfalt sei, das ist für mich vollkommen unannehmbar. Es ist hier eine Intelligenz auf einer höheren Ebene vorgegeben, jenseits der Existenz des Universums selbst."
Carlo Rubbia, 1993
„Der Mensch wurde wissenschaftlich, weil er Gesetzmäßigkeit in der Natur erwartete; er erwartete Gesetzmäßigkeit in der Natur, weil er an einen Gesetzgeber glaubte.“
C.S.Lewis
"Ein bisschen Wissenschaft entfernt einen von Gott, aber viel Wissenschaft bringt einen ihm näher... Je mehr ich die Natur studiere, desto mehr staune ich über das Werk des Schöpfers."
Louis Pasteur
„Ohne Ihn verstehe ich nichts; ohne Ihn ist alles Finsternis… Jede Zeit hat ihre Manien. Ich betrachte den Atheismus als eine Manie. Es ist die Krankheit des Zeitalters. Man könnte mir leichter die Haut abziehen als meinen Glauben an Gott.“
Jean Henri Fabre
„Die Leitbilder der Religion entstammen nicht dem Anschauen der unmittelbar sichbaren Welt, sondern dem Bereich der dahinter liegenden Strukturen, von dem Plato als dem Reich der Ideen gesprochen hat und über den in der Bibel der Satz steht: Gott ist Geist.“
Werner Heisenberg
„Religion und Naturwissenschaft - sie schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Wohl den unmittelbarsten Beweis für die Verträglichkeit von Religion und Naturwissenschaft auch bei gründlich-kritischer Betrachtung bildet die historische Tatsache, dass gerade die größten Naturforscher aller Zeiten, Männer wie Kepler, Newton, Leibniz von tiefer Religiosität durchdrungen waren.“
Max Planck, 1937
„Ich glaube fest an die Bibel als das Wort Gottes, geschrieben von denen, die inspiriert wurden. Ich studiere die Bibel täglich.“
Isaac Newton
„Wer sich oberflächlich mit Physik befasst, kann an Gott glauben. Wer sich intensiv mit Gott befasst, "muss" an Gott glauben.“
Isaac Newton
„Wirklichkeit und Information sind dasselbe. Information ist der Urstoff des Universums.“
Anton Zeilinger
"Wenn Sie nicht an Vorsatz und Design glauben, können Sie argumentieren, dies ist nur Zufall und Notwendigkeit. Aber es ist töricht, sich in der Frage der eigenen Existenz auf Zufall und Notwendigkeit zu beschränken. … Sie [die ›Naturalisten‹, d. h. die Anhänger der Synthetischen Evolutionstheorie] benötigen ein wenig mehr Demut. Sie bedürfen der Demut für den Gedanken, dass wir alle in diesem vereinigt sind - alles Leben und natürlich alle Menschen und dass sie ein Teil des großen Schöpfungsplanes sind."
Sir John Eccles
"Wie wurden die Körper der Tiere so kunstvoll ersonnen und zu welchem Zwecke dienen ihre einzelnen Teile? Wurde das Auge hergestellt ohne Fertigkeit in der Optik und das Ohr ohne die Wissenschaft vom Schall? Wie geschieht es, dass die Bewegungen des Körpers dem Willen folgen, und woher rührt der Instinkt der Tiere? Ist nicht der Sitz der Empfindung der Tiere da, wo die empfindende Substanz sich befindet, und wohin die wahrnehmbaren Bilder der Außenwelt durch die Nerven und das Gehirn geleitet werden, um dort durch ihre unmittelbare Gegenwart bei dieser Substanz zur Wahrnehmung zu gelangen?
Und da dies alles so wohl eingerichtet ist, wird es nicht aus den Naturerscheinungen offenbar, dass es ein unkörperliches, lebendiges, intelligentes und allgegenwärtiges Wesen geben muss, welches im unendlichen Raume, gleichsam seinem Empfindungsorgane, alle Dinge in ihrem Innersten durchschaut und sie in unmittelbarer Gegenwart völlig begreift, Dinge, von denen in unser kleines Empfindungsorgan durch die Sinne nur die Bilder geleitet und von dem, was in uns empfindet und denkt, geschaut und betrachtet werden? Und wenn uns auch jeder richtige, in dieser Philosophie getane Schritt nicht unmittelbar zur Erkenntnis der ersten Ursache führt, bringt er uns doch dieser Erkenntnis näher und ist deshalb hoch zu schätzen."
Isaac Newton, 1704
„Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen. Darum haben sie keine Entschuldigung.“
Römer 1,19-20